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Das Thema war: Quidditchweltmeisterschaft

 

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Abstimmungszeitraum: 17.01. - 31.01.
 

 

 

 

Thema: Quidditchweltmeisterschaft

FF-Nr.:

Fanfiction:

Stimmen:
1
Dragonfly
 
 
"Meine Güte.... wenn Mum das wüßte, sie würde umkommen vor Sorge." Bill füllte seinen Metbecher erneut. "Ihre zwei unverkennbar englischen Söhne mitten in der Höhle des Löwen...."
Charlie lachte. "Vielleicht. Aber Mum interessiert sich nicht für Quidditch. Sie hat keine Ahnung, was wir hier tun. Sie denkt, du besuchst mich und wir schauen uns ein nettes Vorrundenspiel an. Selbst wenn sie wüsste, dass England gegen Transsilvanien ran muss, würde sie darüber nur die Achseln zucken. Oder hast du ihr etwas erzählt?"
"Gott bewahre - nein!" wehrte Bill hastig ab. "Es reicht schon, dass Fleur schlaflose Nächte hat. Aber es vor ihr zu verheimlichen, wäre Selbstmord. Was meinst du, wie sie mir die Hölle heiß machten würde, wenn sie im Nachhinein im Tagespropheten davon lesen müßte?" "Das kann ich mir vorstellen. Was hast du ihr gesagt?"
"Dass wir auf uns aufpassen und jedem Ärger aus dem Weg gehen. Ich meine - es ist nur ein Vorrundenspiel. Und ich habe ihr hundertmal versichert, dass die Rumänen nicht so derb sind, wie ihr Ruf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie zwei gewöhnliche englische Fans einfach grundlos aus dem Land jagen, nur weil sie ihre Mannschaft bejubeln."
Charlie leerte den Rest, der sich noch in der Metflasche befand. "Das würden sie auch nicht. Wir werden schon unseren Spass haben. Aber pass auf, dass du keinen Transsilvanen zu laut ausbuhst. Der eine oder andere hier würde dir das doch übel nehmen." Beide lachten.
 
Es war später Nachmittag und vor wenigen Stunden war Bill nach einer anstrengenden Etappen-Apparation bei seinem Bruder angekommen, der in der Nähe des weltgrößten Drachenreservates, in dem er arbeitete, eine kleine Wohnung bezogen hatte. Sie hatten nur selten die Gelegenheit, so unter sich zu sein und Bill genoss es in vollen Zügen, sich auf ein ausgedehntes "Männerwochenende" zu freuen. In nur wenigen Stunden würden sie direkt zum Stadion apparieren, wo noch am selben Abend die inzwischen hochgelobte englische Nationalmannschaft gegen den Gastgeber Transsilvanien eine harte Nuss zu knacken hatte. Immerhin ging es um den Einzug ins  Achtelfinale der 423. Quidditchweltmeisterschaft. Und damit nicht genug hatten die Anhänger beider Lager dieselbe Begegnung von vor vier Jahren noch in lebhafter Erinnerung - Die 10:390-Niederlage der Engländer wollten die einen für immer aus ihrem Gedächtnis streichen, während die anderen eine Wiederholung versprachen.
Bis zu ihrem Aufbruch vertrieben sie sich die Zeit mit zwanglosen Gesprächen. Bill schwärmte von seiner noch so frischen Ehe und den letzten entspannten Wochen mit Fleur, während Charlie stolz ein paar neue Brandnarben auf seinen Schultern präsentierte.
Schließlich war es Zeit für einen letzten kurzen Imbiss und schon zogen die beiden Brüder bestens gelaunt los. Von einem kleinen Waldrand, der direkt an das Drachenreservat grenzte, apparierten sie auf eine weitläufige Wiese, an deren Ende sich das Stadion erhob.
Es war kleiner als das, in dem sie vier Jahre zuvor den ungewöhnlichen Sieg der Bulgaren über Irland gefeiert hatten.
 
"Rumänien ist nicht so reich wie England." gab Charlie zu und es klang beinahe als wolle er das Land, in dem er nun schon so lange lebte, in Schutz nehmen. "Aber sie können feiern, die Rumänen. Transsilvanien ist ja nur ein kleiner Teil, aber trotzdem halten hier alle zusammen und tun ihr Bestes um ein würdiger Gastgeber zu sein!" Wie auf ein Stichwort rauschte eine gewaltige Wolke Fledermäuse in diesem Moment dicht über ihre Köpfe hinweg.
"Erinnerst du dich noch an die Veela und die Leprechans?" fragte Bill. "Ich gestehe, ich weiß nicht einmal, was England so aufbieten wird."
"Da bin ich leider auch überfragt. Hoffentlich keine Wichtel!" Wieder prusteten beide los und alberten noch eine Weile weiter. Ein vollkommen schwarz gekleideter Zauberer mit einem Hut, der ebenalls einer Fledermaus glich, unterbrach sie. Bill verstand kein Wort von dem, was er sagte, aber Charlie nickte und reichte ihm die Eintrittskarten.
Sie hatten gute Plätze, dicht an den Torringen der Engländer und - zu ihrer großen Überraschung - unmittelbar in der Nähe eines alten Bekannten.
"Mr Bagman!" rief Bill überrascht. Der Mann im gelb-schwarz-gestreiften Anzug der Wimbourner Wespen war nicht zu übersehen und als er seinen Namen hörte, winkte er den beiden Weasleys strahlend zu. Dann kämpfte er sich an ein paar empört dreinblickenden Rumänen vorbei und begrüßte sie lautstark. "Ah....Charlie Weasley....na, sie müssen sich ja hier wie zu Hause fühlen, nich' wahr? Hätten ja auch selbst spielen können, aber leider leider.... nie bereut, sich für die Drachen entschieden zu haben?" 
"Nie!" grinste Charlie. "Ich liebe Quidditch, aber meinen Job würde ich nicht mehr aufgeben wollen!"
"Ja, ja....schade, schade.....nun denn, ich möchte ungern den Anpfiff verpassen, aber vielleicht sehen wir uns ja nach dem Spiel... wie wär's mit nem Schlückchen unten im 'Drachenhorn'?"
Bill und Charlie sagten gern zu und noch während sich Ludo ein paar Meter weiter wieder auf seinen Holzsitz quetschte, dröhnte die Stimme des Stadionsprechers über das Feld. Bill hatte nur Augen für die wilden Fledermausschwärme, die den Einzug der Transsilvanen begleiteten und dabei silberne Funken versprühten. Doch auch die Engländer ließen sich nicht lumpen und warteten mit einer ganzen Herde Hippogreife auf, die sich ein beeindruckendes Rennen lieferten - ein jeder trug einen Spieler auf seinem Rücken, der dann todesmutig über dem Stadion absprang und kurz darauf auf seinem unter dem Umhang verborgenen Besen landete.
 
Der Anpfiff ging im Tosen der Menge fast unter, doch schon die ersten Spielzüge schlugen sofort alle in ihren Bann. Nach wenigen Minuten war klar, dass es eine der härtesten Partien der bisherigen Saison werden würde und noch klarer, dass es vermutlich einen äußerst knappen Sieg geben würde. Da wurde gerempelt und geschubst, der legendäre Transsilvanische Trick fegte beim Misslingen einen Jäger nach dem anderen fast vom Besen und immer wieder mussten die Medimagier mit ihren Allheilmitteln aufs Feld rücken. Bobby "Bloody" Barker, der englische Sucher steckte besonders viel ein und selbst einige Rumänen im Publikum verzogen mitleidig das Gesicht, als ein Klatscher ihm fast die Kniescheibe zertrümmerte.
Dann geschah es. Borcos Rufnur, einer der transsilvanischen Jäger, erwischte Barker - wohl aus Versehen - mit der Spitze seines Besensstiels und rammte ihn von seinem Fluggerät... und Barker fiel. Mehrere gleichzeitig ausgesprochene Abbremszauber von den Rängen verhinderten Schlimmeres, doch der tiefe Sturz und der harte Aufprall hatten "Bloody Barker" den Rest gegeben.
"Auszeit!!! Auszeit!!!!" brüllten Barkers Teamkameraden und im ganzen Stadion machte sich Ratlosigkeit breit.
 
"Was ist denn los?" fragte Bill erschüttert. "Ich meine, ok, England kann jetzt einpacken, aber weswegen wird unterbrochen? Barker kommt sicher nicht mehr auf die Beine..."
"Eben." knurrte Charlie. "Weltmeisterschaftsregeln. Nie davon gehört? Wenn ein Sucher ausfällt, muss er ersetzt werden, sonst kann das Spiel nicht fortgesetzt werden. Wurde vor einigen Jahren eingeführt, als die Schweden einmal den italienischen Sucher ausgenockt haben. Sie haben das Spiel ewig nicht beendet, um so einen neuen Torrekord aufzustellen."
"Und was heisst das jetzt?"
Charlie zuckte die Achseln. "Was ist denn mit Bagman los?" Er beobachtete, wie Ludo Bagman erneut wild zu ihnen hinüberwinkte und gestikulierte.  "Jedenfalls muss England sich jetzt etwas einfallen lassen und.... wo will er denn hin?" Immer noch von Bagmans merkwürdigem Verhalten irritiert, sah Charlie, wie der einstige Treiber nun die Ränge verließ und in Richtung englische Mannschaft stürmte. Dabei drehte er sich immer wieder zu den Weasley-Brüdern um, machte eine entschuldigende Geste und strahlte zugleich wie jemand, der gerade das Geschäft seines Lebens gemacht hatte.
"Meine sehr verehrten Damen und Herren.." dröhnte der Stadionsprecher kurz darauf - abwechselnd in rumänisch und englisch. "Der englische Sucher Bobby "Bloody" Barker ist - wie Sie bereits mitbekommen haben - nicht mehr in der Lage, weiterzuspielen. Die Regeln verlangen, dass das englische Team nun einen Ersatzsucher präsentiert. Leider war niemand auf eine solche Situation gefasst. Wie mir aber gerade der englische Jäger und Kapitän Leon Rough mitteilte, hat sein alter Freund, der einstige Treiberstar Ludo Bagman, eine rettende Idee. Es befindet sich nämlich tatsächlich ein adäquater Ersatz hier im Stadion. Wenn ich bitte Mr.... Charly Weasley .... aufs  Spielfeld bitten dürfte?"
Charlie brauchte eine geschlagene Minute, bis er begriff, was er da eben gehört hatte. Doch nun strahlte auch Bill und aus allen Ecken des Stadions, in denen sich englische Fans einen Platz ergattert hatten, keimte Jubel auf.
"Nein...." stammelte Charlie. "Das kann nicht sein Ernst sein...."
"Oh doch!" grinste Bill und bugsierte seinen völlig perplexen Bruder zwischen den Sitzen hindurch auf die Treppe hinunter. Völlig schockiert wehrte Charlie immer noch mit vielen "Abers" und "Neins" und "Unsinns" ab, doch er konnte nicht verhindern, dass die englische Mannschaft nun auf ihn einstürmte, ihn bedrängte und ihm schlussendlich auch noch den weiss-roten Umhang des Suchers überzog. Ehe er es sich versah, drückte ihm der Kapitän Rough den leicht verschrammten "Meteor", den Besen Barkers, in die Hand. "Der schlägt sogar den Feuerblitz!" fügte er dabei hinzu. 
"He, Mann, Charlie, ich hab dich schon früher spielen sehen! Du hättest längst für England spielen sollen. Mach schon! Das ist die Chance deines Lebens! Komm schon, du kannst doch dein Land nicht enttäuschen! Du bist unsere einzige Rettung!"
Aus ein paar Metern Entfernung beobachtete Bill, wie Charlie - immer noch wie in Trance - auf den "Meteor" stieg. Es waren nicht nur Engländer, die jetzt jubelten.
"Mum wird in Ohnmacht fallen, wenn sie das hört...." grinste Bill in sich hinein.
So hart die Transsilvanen auch noch kurz zuvor unterwegs gewesen waren, so fair waren sie jetzt. Sie gönnten der englischen Mannschaft einige Minuten, um ihrem neuen Sucher die Hände zu schütteln, ihm auf die Schulter zu klopfen und erlaubten sogar, dass Charlie, der noch nie einen schnelleren Besen als den Silberpfeil geflogen war, noch ein paar Runden durch das Stadion drehte. Doch dann läutete wieder ein Pfiff den Fortgang des Spiels ein und sofort machten die Gastgeber wieder Ernst.
 
Dieser Pfiff hatte in Charlie etwas wachgerüttelt. Es war als sei er nie weggewesen vom Quidditchfeld. Ja geradezu als sei dies nur wieder ein Spiel um den Hauspokal. Er für Gryffindor. Er gegen die ganze gegnerische Mannschaft. Ihm war nie bewußt gewesen, wie sehr ihm dieses Spiel gefehlt hatte. Selbst, als sich in seinem Unterbewusstsein die Wahrheit regte: 'Du spielst gerade für England. Du bist der englische Sucher. Das ist ein Vorrundenspiel der Weltmeisterschaft.' - Die Aufregug holte ihn nicht ein. Hier auf dem Besen, diesem wundervollen Meteor, war er nicht nervös. Hier war er zu Hause.
Und während um ihn herum die Treiber ausholten, während der Quaffel und die Klatscher um seine Ohren sausten und während sich Jäger und Hüter Kommandos zubrüllten, richtete er seine Konzentration nur auf das Eine, auf das, was schon vor so vielen Jahren das Wichtigste überhaupt gewesen war: Der goldene Schnatz.
Während er über das Feld jagte, flimmerten in seinem Augenwinkel die goldenen Zahlen der Anzeigetafel: Transsilvanien 140, England 130. Kein Zweifel, diesmal würde ein Sucher das Spiel entscheiden. Nicht so, wie beim letzten Endspiel. Nicht so wie bei der Partie Frankreich gegen Tschechien vor einer Woche. Nein, diesmal ging es um die Sucher und ganz klar war Transsilvanien mit dem viel trainierten und erfahreneren Radul Dragulescu klar im Vorteil. Er, Charlie Weasley war im Vergleich zu dem Profi ein blutiger Anfänger.
Er ließ seinen Blick über das Feld gleiten. Dort unten war Dragulscu, der gegnerische Sucher. Er sah über die Schulter, suchte Blickkontakt zu seinem Kontrahenten und startete dann einen plötzlichen Steilflug. Charlie fühlte sich plötzlich um vier Jahre zurückkatapultiert. Krum. Lynch. Die gleiche Szene. Wie einst Krum stieß Dragulescu plötzlich hinab, steil und blitzschnell.
"Nicht mit mir...." knurrte Charlie leise. Vielleicht, weil er viel aufmerksamer war als Dragulescu, der es mit einem Nobody zu tun zu haben glaubte, durchschaute er den Bronski-Bluff sofort. Er beachtete den Transsilvanen nicht weiter und richtete seinen Blick nach oben - und sah das Wunder. Der goldene Schnatz flatterte fröhlich und ungehemmt in einem großen Kreis über den Torringen der Engländer, ganz in seiner Nähe. Und obwohl er in seiner plötzlichen Euphorie die Augen nicht von dem winzigen goldenen Ball abwandte, glaubte er noch, seinen Bruder Bill hinter einem der Ringe brüllen zu sehen. Kein Zweifel, auch er hatte den Schnatz erspäht.
Für Dragulescu kam jede Erkenntnis zu spät. Er riss gerade seinen Besen knapp über dem Stadionboden nach oben, als er in der Ferne den englischen Ersatzsucher erkannte, der nun seinen Meteor auf eine mörderische Geschwindigkeit beschleunigte.
Im nächsten Moment schien die Menge zu explodieren. Der ohrenbetäubende Lärm hallte weit über das Stadion hinaus und holte Charlies Bewusstsein in die Realität zurück. In seiner geballten Faust pulsierte der kühle Schnatz.
 
Selbst lange Zeit nach dem Spiel konnte Charlie sich kaum noch erinnern, was genau in den Minuten nach dem Abpfiff geschehen war. Zu vieles war auf ihn eingeprasselt. Bill, der vor Stolz fast platzte und ihn fast erdrückt hatte, Ludo Bagman, der vor Freude schon Tränen in den Augen hatte... das englische Team mit dem Kapitän Rough und den bald wieder ansprechbaren Barker, die den ersten Achtelfinaleinzug seit über 40 Jahren genauso feierten wie einen Titelgewinn....Charlie's Chef Adam Gorgiu, der trotz der Niederlage "seiner Mannschaft" die Leistung seines Mitarbeiters bis in den Himmel prieß..... keine Frage, selbst die enttäuschten Transsilvanen erkoren Charlie zu einer Art "Nationalheld" - zumindest für diese eine Nacht.
"Wie sieht's aus?" fragte der ziemlich angeschickerte Ludo Bagman viele Stunden später. "Willste nich' doch fest ins Team? Da ließe sich sicher was dreh'n..."
"Oh nein!" Aufrichtig entsetzt winkte Charlie ab, prostete Bill zu, der gerade fleißig Eulen an alle Freunde und Bekannten schickte, "Ich habe mich damals entschieden und bleibe dabei!"
"Aber...du ...du bist unser Held....." hickste Bagman mit leisem Bedauern.
"Nur solange, bis England doch noch aus dem Rennen fliegt. Und überhaupt.... Mr Bagman... es war ein einmaliges Erlebnis und ich werde es nie vergessen. Aber ich will Drachen jagen. Drachen zähmen. Drachen sind mein Leben. Nicht Quidditch. Und mal ehrlich... was würde meine Mutter dazu sagen?" Bei den letzten Worten brach er selbst in schallendes Gelächter aus.
Am anderen Tischende hob Bill mit einem besonders breiten Grinsen den Kopf. "Charles "Dragonfly" Weasley.... er reitet auf Stachelbuckeln und besiegt Transsilvanien. Aber wenn Mum den Zauberstab hebt, da kuscht er!"

 

 

2
Quidditchweltmeisterschaft


14 Besen sausten durch die Luft. Es ging alles so schnell, dass man mit bloßem Auge schon sehr genau hinsehen musste, um das Spiel gut mitverfolgen zu können. Zum Glück wurde das Spiel kommentiert aber hey… das ist doch Nevilles Stimme? Seit wann ist Neville dafür zuständig? Und wo bin ich hier überhaupt? Harry schaute sich um und saß direkt neben Hermine und Ron auf der Zuschauerbank eines riesigen Quidditchstadions. Seine Freunde schauten begeistert dem Spiel zu aber wie war er hier hingekommen? Er war doch eben noch im Gryffindor Gemeinschaftsraum gewesen? Naja egal dachte Harry. Jetzt schau ich erstmal das Spiel an. Hey Harry, rief Ron gerade: Schau dir Krum an war das ein Wronski Bluff? Warte hier guck durchs Omniglas du hast nicht hingeschaut oder?“ Tatsächlich, du hast recht Ron. Das müssen wir unbedingt später auch ausprobieren“! Hermine packte Harry am Arm und plötzlich veränderte sich die Szene. Irische Leprechans rasten um das Spielfeld auf Besen. Einer raste auf Harry direkt zu aber er hatte jetzt das Gesicht von Viktor Krumm. Harry erschrak und fiel Rückwärts von der Bank. Als er sich aufrichtete, stand auf einmal Malfoy vor ihm. Er hielt einen Besen in der Hand und Harry hatte auch einen – woher auf einmal? Malfoy stieß sich vom Boden ab und Harry hatte plötzlich das Gefühl ihn folgen zu müssen, was er dann auch tat. Er musste Malfoy unbedingt einholen, was etwas schwierig war, mitten im Spiel der Weltmeisterschaft. Was? Die Spieler der Nationalmannschaften rasten um sie herum. Malfoy grinste und war plötzlich verschwunden. Jetzt war Harry alleine mitten im Spielfeld zwischen den anderen. Bevor er es genau erkennen konnte, raste ein Klatscher direkt auf ihn zu. Er erwischte ihn am Kopf und riss ihn vom Besen… und genau in diesem Moment war Harry aus dem Bett gefallen und wachte schweißgebadet und total verwirrt im Gemeinschaftsraum auf. Gottseidank, es war nur ein böser Traum… :)

 

 

 

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